Supply Chain Management im EVU

Notwendige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Neuaufstellung

Schwerpunktthemen
  • Bestehende Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft
  • Organisation der Energieunternehmen und bestehende Wertschöpfungsketten
  • Prozessmodellierung und Geschäftsprozesse in Energieunternehmen (exemplarisch)
  • Bestehender Einsatz von IT-Systemen entlang der Wertschöpfungskette
  • Treiber aus Energiemärkten und Regulierung
  • Nutzen und Vorgehensweisen zur Ableitung eines einheitlichen Geschäftsobjektmodells
  • Digitales Geschäftsmodell auf der Grundlage von Geschäftsobjekten
Ihr Nutzen
  • Sie qualifizieren sich fachlich in einem Zukunftsthema der Energiewirtschaft.
  • Sie erlernen Methoden zur Prozessaufnahme, -analyse und -modellierung in der Praxis.
  • Sie erhalten einen Einblick in bestehende Konzepte zur Modellierung von Geschäftsobjekten.
Teilnehmerkreis
  • Führungskräfte und Mitarbeiter aus Unternehmens- und Organisationsentwicklung, Beratung und IT-Strategie von Energieversorgern und Energiedienstleistern, die bestehende Strukturen im Unternehmen optimieren und neue Geschäftsmodelle entwickeln möchten.
  • Neu- und Quereinsteiger in die Energiewirtschaft aus allen Bereichen mit Prozessbezug, die wichtiges Grundlagenwissen erlangen möchten.
Ihr Seminar

Die Geschäftsmodelle und die dazu passenden Organisationsstrukturen der Energieversorger und Energiedienstleister (z. B. Aufbauorganisation, IT-Infrastrukturen und Ablauforganisationen) haben sich im Zuge der Liberalisierung der Energiemärkte etabliert und nach und nach gefestigt. Die Digitalisierung stellt den Markt jedoch inzwischen immer mehr auf den Kopf. Es entsteht ein erheblicher Anpassungsdruck auf Geschäftsmodelle und auch Organisationsstrukturen, beispielsweise in der Automatisierung von Prozessen zur Verarbeitung digitaler Messwerte.

Der Fokus des Seminars liegt vor diesem Hintergrund auf der Betrachtung bestehender Geschäftsmodelle und Strukturen in energiewirtschaftlichen Unternehmen. Außerdem werden Schwachstellen in typischen Organisationsformen aufgezeigt. Im Anschluss daran geht es um die Identifikation von Weiterentwicklungsmöglichkeiten – vor allem in Bezug auf digitale Geschäftsmodelle.

Mevius MarcoIhr Dozent
Prof. Dr. Marco Mevius

Inhaber Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik (Schwerpunkt Geschäftsprozessmodellierung und -optimierung), Direktor Konstanzer Institut für Prozesssteuerung (kips), Konstanzer Institut für Prozesssteuerung (kips)

Prof. Dr. Marco Mevius ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt Geschäftsprozessmodellierung und –optimierung. Außerdem ist er Direktor des Konstanzer Institut für Prozesssteuerung (kips). Seine Forschungsschwerpunkte liegen aktuell in den Bereichen Agiles Geschäftsprozessmanagement, Methoden und Werkzeuge zur zielgerichteten Konzeption und Implementierung digitaler Geschäftsmodelle, Smart Modeling und Process Experience, Gestaltungsaspekte moderner Software-Architekturen sowie IT Projekt- und Innovationsmanagement.

Neben seiner profunden wissenschaftlichen Ausrichtung liegt Prof. Mevius die Übertragung von neuartigen Werkzeugen und Konzepten in die innovative betriebliche Anwendung am Herzen. Er ist Gründer zahlreicher Unternehmen im Digital Business (u. a. Aufsichtsratsvorsitzender der bamero AG) und ein deutschlandweit gefragter Gesprächspartner vieler Medien.

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Gemeinsam. Begeisternd. Erfolgreich.

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Gabi Giffei 
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